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Die besten Dartboards für dich

Die schiere Anzahl an Dartboards auf dem Markt erschlägt einen. Hier wollen wir Dir die Steel-Dartboards (auch Bristle-Dartboard genannt) vorstellen, die aus unserer Sicht die aktuell besten sind und das für jeden Geldbeutel und jedes Spielniveau.

Das wichtigste aber in Kürze. Du solltest unbedingt ein Dartboard wählen, dass aus Sisalfasern besteht. Sisal ist eine Naturfaser aus Agave und ermöglich Darts einerseits den besten Halt im Board, andererseits macht sie die Boards haltbarer. Es gibt hier aber Unterschiede: Ist das Sisal stärker gepresst, ist es langlebiger und Einstichstellen verschwinden rückstandsloser. Darts werden ggf. nicht gut festgehalten und fallen wieder heraus. Gleichzeitig können Darts, ist das Sisal wiederum zu hart, nicht tief genug in das Board eindringen und stecken auch darin unsicher. Es gibt hier also ein paar Dinge, auf die es zu achten gilt. Da es sich, wie erwähnt, um ein Naturprodukt handelt, sind auch kleinere Varianzen auch hinsichtlich der Farbe nicht ausgeschlossen werden. Schlimm ist das aber alles nicht, sofern Du ein gut verarbeitetes Dartboard wählst. Niemals solltest Du auf Boards zurückgreifen, die bspw. aus gepresstem Papier bestehen. Diese sind weder leistungsstark noch langlebig und machen einfach keinen Spaß.

Bespieltes Mittelklasse-Board aus Sisal mit eingelassener Spinne

Bespieltes minderwertiges Board aus Papier mit aufgesetzter Spinne

Eine weitere Sache, auf die zu achten ist, ist, dass das Board eine eingelassene Spinne besitzt. Die Spinne bezeichnet die Metallschienen, die die Segmente voneinander trennt. Ist diese nur aufgelegt, hat das Board einerseits eine kürzere Lebenserwartung, andererseits ist die Spinne deutlich dicker und sorgt somit für viel mehr Bouncer, was den Spielspaß massiv hemmt und einen stark demotiviert.

Es ist ein bisschen wie mit Brassdarts: Man kann sich als Einsteiger denken, dass man ein paar Euro damit spart und ja ohnehin erst mit dem Spielen begonnen hat. Allerdings bestraft einen schlechtes Material und sorgt eher dafür, dass man die Darts schnell wieder beiseite legt. Auch für Einsteiger gibt es aber kostengünstige Lösungen, sowohl bei Dartpfeilen als eben auch bei Dartboards. Konkrete Vorschläge machen wir Dir im Folgenden.

Übrigens: Die Risse, die manche Board aufweisen, sind schlicht die Stellen, an denen die Sisalstränge verklebt wurden. Dies ist also kein Fehler. Sisal ist nun mal ein Naturprodukt, so können auch leichte immer mal Verfärbungen vorkommen. Dauerhaft aufbewahren solltest Du Sisalboard in jedem Fall drinnen bzw. im Trockenen. Die Boards können sonst Feuchtigkeit ziehen und modrig werden. Noch ein letztes Wort zur Größe. Die Spielfläche der Dartboards ist natürlich genormt und entspricht den Wettkampfmaßen. Der Außenbereich kann aber von Modell zu Modell leicht variieren. Besitzt Du also Equipement wie z. B. ein Surround, überprüfe, dass es mit dem Board kompatibel ist (was es aber meist sein dürfte). Die Boards sind natürlich für Steeldarts ausgelegt, wobei man auch mit Soft-Tips darauf spielen kann. Gerade für Kinder eine möglicherweise gute Lösung.

Gute Dartboards zum erschwinglichen Preis

Egal, ob Du Einsteiger bist und nicht direkt tief in’s Portemonnaie greifen möchtest oder auch schon seit langem dem Dartsport verfallen bist und dennoch ein bisschen auf den Preis achten möchtest, wir haben hier für Dich einige sehr gute Boards aufgelistet, die alle etwa einer Qualitätsklasse angehören.
Schwächen all dieser Boards sind (mehr oder weniger stark ausgeprägt), dass sich mit der Zeit die Spinne verzieht oder aus dem Board kommt und schnell Sisalfasern aus dem Board gezogen werden, womit natürlich die Griffigkeit abnimmt. Die Lebensdauer dieser Boards ist natürlich geringer als bei teureren Modellen. Wichtig ist, dass man nach einer gewissen Zeit den äußeren Zahlenring abnimmt und vor dem neuen aufsetzen dreht, sodass nun andere Felder besonders stark bespielt werden. So kann man auch mit jedem dieser Boards eine ganze Weile großen Spaß haben.

Der Brachenprimus ist Winmau mit seiner Blade 6 Serie*. Sie stellt in jeder Klasse das Top-Dartboard. In diesem Fall das einfache Winmau Blade 6 (Single Core). Beinahe gleich ist das Nodor Supamatch*, wobei Winmau zu Nodor gehört und die Boards sozusagen aus einem Werk stammen. Ebenfalls gut ist das Eclipse Pro 2* von Unicorn und das sehr solide Einsteigerboard Professional* von Kings Dart. Zu nennen ist natürlich auch das Gladiator 3+* von one80, das durch leuchtende Farben besticht und eines der beliebtesten Boards in dieser Preisklasse ist. Wir spielen es ebenfalls sehr gerne.

Wer noch ein paar Euro sparen möchte kann auch auf das Bull’s Focus II Plus* zurückgreifen. Ein solides Dartboard, dass allerdings recht anfällig gegnüber Bouncern ist, da die Sisalqualität nicht die beste zu sein scheint. Auch der Draht neigt hier dazu, sich zu verziehen. Es ist schwächer als die oben aufgeführten, aber alles in allem in Ordnung und möglicherweise für den Start absolut ausreichend.

Bull's Focus II Plus*
Ein guter Preis für ein solides Board, das allerding wirklich nur Einsteigern zu empfehlen ist.

Eine besondere Empfehlung unsererseits: Das Shot Warrior Outlaw* entspricht qualitativ im Prinzip dem deutlich teureren Shot Bandit, wobei es eine ganz spezielle und ungewöhnliche Optik besitzt. Da sich dieses Board offenbar nicht sonderlich gut verkauft hat, ist es inzwischen schon zu einem vergleichsweise günstigen Preis zu haben. Sollte es Dir optisch zusagen und Du mal ein anderes Board ausprobieren wollen, können wir Dir dieses Board ans Herz legen.

Shot Warrior Outlaw*
Qualitativ dem Bandit sehr ähnlich, aber ein anderer Look und ein anderer Preis!

Sehr gute, hochpreisige Dartboards

Die folgenden Dartboards sind gerade hinsichtlich der Sisalqualität besser. Sie neigen weniger stark zu Bouncern oder Verfärbungen und sind langlebiger. Dennoch sollte man auch sie von Zeit zu Zeit natürlich drehen, um die Lebensdauer weiter zu verlängern.

Das Top-Board, mit dem sich alle anderen messen lassen müssen, ist natürlich auch hier das Winmau Blade 6*, diesmal aber in der Dual Core Variante. Das bedeutet, dass das Board aus zwei Sisal-Schichten besteht: Die äußere ist weicher, wohingegen die innere härter gepresst ist. So dringen Darts tief in das Board ein und werden dort besser festgehalten. Zusätzlich erhöhen die zwei Kerne die Lebensspanne des Boards. Das Supamatch 5* von Nodor ist dem Winmau wieder sehr ähnlich, verfügt aber nicht über die besagten zwei Schichten. Ebenfalls sehr gut und auf ähnlichem Niveau bewegt sich das Eclipse Ultra* aus dem Hause Unicorn. Das Bandit* von der neuseeländischen Firma Shot besitzt die allerdünnste Spinne überhaupt, die Bouncer minimiert, aber dadurch natürlich auch anfällig ist, sich nach einiger Zeit zu verziehen. Zudem besitzt dieses Board ein Plastikgehäuse, das mit einigen Lichtsystemen nicht kompatibel sein könnte. Dem Bandit sehr ähnlich ist das Advantage 5.01* von Bull’s NL. Es unterscheidet sich nur geringfügig (z. B. durch den Zahlenring oder den Aufdruck) davon.

Das beste Dartboard auf dem Markt

Keine Kompromisse gehst Du mit dem Winmau Blade 6 Triple Core* ein. Dieses Board ist ohne jeden Zweifel das beste auf dem Markt und wird auch von der PDC bei den großen Events genutzt. Daher besitzt dieses Board auch exklusiv den entsprechenden Auftruck des Weltverbandes. Das Dartboard ist unglaublich gut verarbeitet und besteht aus drei Sisalkernen. Die oberste Schicht besitzt eine extrem saubere Optik und ist gleichmäßig gepresst. Sie ist zudem recht weich, damit die Darts perfekt eindringen können. Die zweite Schicht ist hochverdichtet, gibt den Darts einen guten Halt und dem Dartboard an sich eine höhere Haltbarkeit. Zusätzlich verbessert wird diese Haltbarkeit durch die letzte Schicht, in der das Sisal zusätzlich durch Carbonfasern verstärkt ist. Dieses Hightech-Material kommt z. B. auch bei Mountainbikes oder Stabhochsprungstäben zum Einsatz, hat also nicht nur den Dartsport revolutioniert.

Die Metallspinne ist sehr dünn und zusätzlich so aufgebaut, dass sie den Druck an den Rändern der Doppel- und Triplesegmenten kaum erhöht, was zusätzlich die Anzahl an Bouncer verringern soll.

Natürlich hat all das aber auch seinen Preis, wobei man sagen muss, dass sich dieser etwas relativiert, da das Board eben auch eine besonders lange Haltbarkeit hat. Dennoch, man muss bereit sein, den hohen Preis zu zahlen und Einsteiger sind nicht schlecht beraten, sich zunächst ein anderes Board zu kaufen. Und da gibt es eben auch einige, die sehr gut sind.

    Letzte Aktualisierung am 30.05.2024 um 10:46 Uhr / Keine Haftung für die Richtigkeit von Informationen / *Affiliate-Link (nähere Informationen im Footer) / Bilder: Amazon Product Advertising API